Neuerscheinungen

Cortjaens, Wolfgang (Hg.): Familienbande. Der Briefwechsel von Carl Joseph Begas d. Ä. mit Oscar Begas 1840-1854,in: Deutscher Verein für Kunstwissenschaft, Quellen zur deutschen Kunstgeschichte vom Klassizismus bis zur Gegenwart (hg. von Bernhard Maaz), Band 7. Köln/Weimar/Wien 2018

ISBN: 978-3-412-50919-4

Der Deutsche Verein für Kunstwissenschaft gibt in diesem 7. Band ihrer Quellen zur deutschen Kunstgeschichte eine umfangreiche, kritische und kommentierte Sammlung der Briefe von Carl Joseph Begas d. Ä. mit seinem Sohn Oscar Begas heraus. Ziel der Reihe ist es den handgeschriebenen Brief als wissenschaftliches Forschungsinstrument zu erfassen und verwertbar zu machen.

Wolfgang Cortjaens, der sich bereits als Kustos am Begas Haus in Heinsberg intensiv mit der Künstlerfamilie Begas beschäftigt hat, erschließt in seinen Ausführungen ein umfangreiches Briefkonvolut aus dem Archiv der Familie. Es umfasst Briefe des Vaters an den Sohn und späteren Nachfolger Oscar Begas, erweitert um Briefe seiner Mutter Wilhelmine und seines Bruders Reinhold Begas. Neben Informationen zu Weltanschauung und politischer Stellung Carl Joseph Begas‘ d. Ä. geben die Briefe ebenfalls Aufschluss über den Familienalltag der Künstlerfamilie. Dabei wird der Zeitraum vom Beginn der Lehre Oscar Begas‘ im väterlichen Atelier 1840 bis zum Tod des Familienoberhauptes 1854 abgedeckt, ein Zeitrahmen, der eine große Bandbreite an Informationen zu den letzten Lebensjahren des Künstlers, aber auch Künstlern der Düsseldorfer Malerschule bereithält.

Schriften des estnischen Kunstmuseums 7 (12). Der Reichtum der Natur. Die Idee der Naturnähe und die Düsseldorfer Malerschule, hg. von Tiina Abel, (Schriften des Estnischen Kunstmuseums 7/12), Estnisches Kunstmuseum, Tallinn 2017

ISBN: 978-9949-485-72-7

Das Eesti Kunstimuuseum in Tallinn hat 2015 in Kooperation mit dem Museum Kunstpalast die erste größere Überblicksausstellung über den Kulturtransfer zwischen Düsseldorf und dem Baltikum gezeigt. Für die Entwicklung der Malerschule in Düsseldorf, aber auch für die Geschichte der Kunst in den baltischen Ländern wie Estland und Lettland hatte der künstlerische Austausch maßgebliche Bedeutung. Wegweisende Professoren wie Eugène Dücker und Eduard von Gebhardt lehrten an der Akademie und sammelten einen großen Schülerkreis um sich. Das Museum Kunstpalast war mit wichtigen Leihgaben in Tallinn präsent, der Katalog aber ließ auf sich warten.

Der jüngst vom estnischen Kunstmuseum veröffentlichte Sammelband vereint die für den Katalog vorgesehenen Artikel estnischer, lettischer und deutscher Wissenschaftler zusammen mit einer kleinen Auswahl der ausgestellten Werke in leider schlechten Farbreproduktionen. Die einzelnen Aufsätze beleuchten die Schnittstellen zwischen der Düsseldorfer und der Baltischen Malerei, die gegenseitige Inspiration, Adaption und Integration innerhalb der dortigen Kunstlandschaft und leisten somit einen wesentlichen Beitrag zu einer Neubewertung der Düsseldorfer Malerschule innerhalb der estnischen Kunstgeschichte, u.a. von Tiina-Mall Kreem eine Bestandsaufnahme von Gemälden der Düsseldorfer Malerschule in öffentlichen Gebäuden Estlands, oder von Bettina Baumgärtel über Eduard von Gebhardt und die religiöse Malerei der Düsseldorfer Malerschule.

Christina Holtei: Die Düsseldorfer Malerschule. Kunst, Geschichte, Leben, Düsseldorf 2017 Droste Verlag

ISBN: 978-3-7700-1598-6

Kompakt und anschaulich erzählt, bietet Christa Holtei in ihrem Buch einen komprimierten Überblick über die wichtigsten Namen und Werke der Düsseldorfer Malerschule und ihren historischen Kontext. Sie beginnt ihre Geschichte der Düsseldorfer Malerschule mit der Gründung der Kurfürstlich-Pfälzischen Academie in der Residenzstadt Düsseldorf des 18. Jahrhunderts als deren Wurzeln, die zusammen mit der neuen Künstlergemeinschaft der Nazarener den Humus für die nun entstehende Malerschule bilden.

Holtei spannt den Bogen bis zum Übergang in die Moderne des 20. Jahrhunderts, schildert in aller Kürze den rasante Aufstieg Düsseldorfs zur internationalen Kunstmetropole, die Entwicklungen der Kunstakademie unter den Direktoren Peter Cornelius und Wilhelm Schadow und die äußeren Einflüsse anderer Kunstströmungen. Unter der Auswahl der Illustrationen muss Abb. 27 wohl als eigenhändiges Werk von Karl F. Sohn angezweifelt werden.

Kathrin S. Knopp: Adolph Tidemands Darstellungen des Volkslebens, Berlin 2017 Logos Verlag Berlin

ISBN: 978-3-8325-4518-5

 

Die an der Universität Tübingen von Professor Dr. Sergiusz Michalski betreute Dissertation von Katrin S. Knopp liegt nun gedruckt vor. Der Name Adolph Tidemand (1814-1876) ist heute außerhalb Norwegens beinahe vollständig in Vergessenheit geraten; dabei hatte der Künstler Zeit seines Lebens einen wesentlichen Einfluss auf die Genremalerei der Düsseldorfer Malerschule und die Geburt der einheimischen norwegischen Kunstentwicklung. Vor diesem Hintergrund ist es verdienstvoll, dass sich Katrin S. Knopp Tidemands Œeuvre im Kontext der Düsseldorfer Malerschule und seiner Einordnung in die europäische Kunstgeschichte des 19. Jahrhunderts widmet. Knopp kann überzeugend Tidemands besondere Bedeutung für die Identitätsbildung des Bürgertums im 19. Jahrhundert darlegen. Dabei stellen ihre Thesen und Erkenntnisse auch einen allgemeinen kulturhistorischen Beitrag zum bürgerlichen Selbstverständnis dieser Epoche dar. Statt der SW-Illustrationen wünschte man sich allerdings wenigstens einige Farbreproduktionen.

Uta Kaiser: Sammler, Kenner, Kunstschriftsteller – Studien zur „Geschichte der neueren deutschen Kunst“ (1836-1841) des Athanasius Graf Raczynski, Olms Verlag Hildesheim /Zürich/New York 2017

ISBN: 978-3-487-15536-4

 

Mit seiner Geschichte der neueren deutschen Kunst veröffentlichte der Diplomat und Kunstsammler Athanasius Graf Raczyński das erste umfassende Grundlagenwerk der deutschen Kunstgeschichte. Darin fanden die Maler der Düsseldorfer Malerschule besondere Beachtung, deren persönlichen Umgang und Kunst Raczyński hoch schätzte. Uta Kaisers Dissertation, vorgelegt an der TU Dresden bei Prof. Dr. Hendrik Karge, stellt erstmals reiches und sorgfältig editiertes Quellenmaterial bereit - darunter die Korrespondenz aus dem Nachlass des Grafen in den Libri Veritatis -, das für die Forschung zur Düsseldorfer Malerschule unerlässlich ist. Denn Raczyński stand in engem Schriftverkehr mit bedeutenden Vertretern der Düsseldorfer Malerschule, welcher im Anhang mühselig transkribiert und kommentiert nun veröffentlicht wird. Das allein wäre eine Dissertation gewesen, zusätzlich beleuchtet Kaiser auf weiteren 350 Seiten die historische Figur des Grafen und die biographischen Einflüsse, die unmittelbar zur Publikation der Geschichte der neueren deutschen Kunst führten, angefangen von der Sozialisation des polnischen Grafen in der preußischen Gesellschaft bis hin zu seiner regen Sammlungstätigkeit.



Andreas Achenbach. Revolutionär und Malerfürst
Hg. Bettina Baumgärtel, Wolfgang Peiffer und Matthias Winzen

ISBN: 978-3-89896-632-0

Zur Ausstellung im Museum Kunstpalast Düsseldorf, die vom 7.7. bis 1.10.2017 zu sehen ist, ist ein reich bebilderter Essayband, herausgegeben von Bettina Baumgärtel, Wolfgang Peiffer und Matthias Winzen, erschienen, 320 Seiten, 270 Farbabb. , Preis 19 € , Athena Verlag, ISBN: 978-3-89896-632-0

Der Katalog ist die derzeit einzige umfassende Publikation über Andreas Achenbach, die im Handel greifbar ist. Der Katalog kann allerdings nur noch im Museum erworben werden, da er beim Verlag schon ausverkauft ist.

Bestellung des Kataloges per Mail

Margaret Rose (Hg.): Theodor Mintrops komische Märchen in Bildern (1855-1866)

Mammelitzken und die Heinzelmanken (1855-1860) & König Heinzelmanns Liebe (1866)
Aisthesis Verlag, Bielefeld 2016, 190 S. mit zahlreichen Abb., ISBN 978-3-8498-1148-8

Grundlage dieser neuen, von Margaret Rose vorgelegten und kenntnisreich kommentierten  deutsch/englischen Edition ist ein Zeichnungskonvolut von Theodor Mintrop (1814-1870), das sich in der Sammlung des Museum Kunstpalast befindet. Genaue Beobachtungsgabe, zeichnerisches Talent und ein großer Sinn für Humor prägen die Illustrationen des Düsseldorfer Malerschülers. 1855 und 1860 schuf der an der Düsseldorfer Kunstakademie ausgebildete Mintrop Illustrationsfolgen für die  Bielefelderin Anna Rose (1839-1886), auf den seine Zeichnungen von 1866 zu dem postum erschienenen Werk „König Heinzelmann’s Liebe“ basieren. In den ersten Zeichnungen von 1855 handelt es sich z.T. um eine Parodie auf die damals noch populären illustrierten Anleitungen für junge Mädchen, „die gute Hausfrauen werden wollen“. Mintrops komische Märchen sind außerdem einzigartig, weil ihre Figuren auf lebenden Personen basieren und die Industrialisierung ihrer Welt kritisch, aber mit Humor und Phantasie beleuchtet wird.

Heidrun Irre: Emanuel Gottlob Leutze. Von der Rems zum Delaware

Einhorn-Verlag, Schwäbisch Gmünd 2016, ISBN 978-3-95747-033-1

In den USA kennt jedes Schulkind das Monumentale Historiengemälde „Washington Crossing the Delaware“, doch Literatur zu Emanuel Gottlob Leutze, dem Maler zwischen der alten und der neuen Welt, ist rar gesät. Diese Lücke füllt der Bildband über den großen Historienmaler der Düsseldorfer Malerschule. Anlässlich des 200. Geburtstages des deutsch-amerikanischen Künstlers 2016 ist nun die von Heidrun Irre sorgfältig erarbeitete Monographie erschienen, die eine Fülle an Quellen auswertet und tief in die Lebens- und Arbeitsbedingungen des Hauptvertreters der amerikanischen Künstlerkolonie innerhalb der Düsseldorfer Malerschule eintaucht.

Jennifer Schlecking: Reflexion und Verklärung – Industrieller Fortschritt und gesellschaftliche Realität in der offiziellen Malerei des deutschen Kaiserreichs der 1870er bis 1890er Jahre  

Schriften zur Kunstgeschichte, Bd. 57, Verlag Dr. Kovac, Hamburg 2016, 670 Seiten,
ISBN: 978-3-8300-8725-0

Als Dissertation bei Prof. Dr. Hans Körner an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf am Institut für Kunstgeschichte vorgelegt, widmet sich die ambitionierte Arbeit auch der Analyse von Werken der Düsseldorfer Malerschüler wie Andreas Achenbach, Ludwig Bokelmann, Ferdinand Brütt, Carl Wilhelm Hübner, Ludwig Knaus, Arthur Nikutowski, Alfred Rethel, Peter Schwingen oder Benjamin Vautier.

Jacques Longchamp: Marc Louis Benjamin Vautier (dit l’Ancien). Une Monographie, Genf 2015 

Edition Slatkine, ISBN 978-2832106321

Die verdienstvolle Monographie bietet einen umfangreichen Querschnitt hauptsächlich durch das malerische Werk. Die Zusammenstellung erhebt nicht den Anspruch eines kritischen Werkverzeichnisses, dem wäre dann die Diskussion fraglicher Zuschreibungen wie „Auktion im Berner Oberland“ (Dr. Axe-Stiftung Bonn/Kronenberg Eifel, Kat. Nr. 82) vorbehalten.

Andreas Käppler: Paul Müller-Kaempf. Über Leben und Werk, Selbstverlag 2014, eine Neuauflage in Vorbereitung

Der Landschaftsmaler Paul Müller-Kaempf (Oldenburg 1861–1941 Berlin) war ab dem Wintersemester 1880 bis 1883 Schüler der Kunstakademie in Düsseldorf, war Meisterschüler bei Hans F. Gude in Berlin und wurde einer der Begründer der Ahrenshooper Künstlerkolonie, wo er ab 1894 eine Malschule auch für Künstlerinnen, denen der Zutritt zur Akademie verwehrt war, eröffnete.

Wolfgang Peiffer: Andreas Achenbach - Das druckgraphische Werk

(Artificium. Schriften zu Kunst und Kunstvermittlung, hrsg. v. Kunibert Bering, Bd. 49) Athenea-Verlag, Oberhausen 2014, 280 Seiten mit 180 Abb., ISBN: 978-3-89896-570-5

Die großzügig gestaltete Publikation bietet erstmals einen vollständigen Überblick über das druckgraphische Werk von 139 Radierungen und Lithographien von Andreas Achenbach (1815-1910) sowie eine Auswahl von Reproduktionsgraphiken nach seinen Gemälden.  Achenbach, der zwar als einer der herausragenden Landschaftsmaler der Düsseldorfer Malerschule längst bekannt und hoch geschätzt ist, kann nun endlich auch in seinem druckgraphischen Können besser eingeschätzt werden.
Bereits als Zwanzigjähriger schuf das junge Talent erste Lithographien. Nach den frühen Reisebildern aus Russland und Schweden wandte sich Achenbach ab 1837 in seinen ersten Düsseldorfer Federlithographien und ersten Radierungen humorvollen Milieu- und Figurenstudien zu. Während der 1848er Revolution diente ihm das druckgraphische Medium als bitterböse Satire auf die politischen und sozialen Missstände. Durch Peiffers Erläuterungen wird nun auch deutlich, dass Achenbach als einer der führenden politischen Karikaturisten seiner Zeit gelten kann. Bis in die 1860er Jahre hielt er auf meist kleinformatigen Radierplatten stimmungsvolle Landschaftsimpressionen fest. Die Wassermühlen Westfalens, Holzhütten Norwegens oder Fischerbarken an der holländischen oder italienischen Küste zeigen ganz den Achenbach, wie wir ihn kennen und schätzen.

Theodor Mintrops Briefe an Anna Rose (1857–1869)

Mit Dokumenten und Bildern aus Bielefeld, Detmold und Düsseldorf. Zum 200. Geburtstag des Malers Theodor Mintrop (1814–1870), hrsg. und kommentiert von Margaret A. Rose, Bielefeld 2014, 191 Seiten, Großformat, mit zahlreichen farbigen Faksimiles, kart., Aisthesis Verlag 2014, ISBN 978-3-8498-1028-3

Vor einigen Jahren wurden die Briefe, die der Düsseldorfer Maler Theodor Mintrop (1814–1870) nach Bielefeld, Detmold und Valparaiso in Chile an Anna Rose (1839–1886) schrieb, von Dr. Margaret Rose, einer Urgroßnichte von Anna Rose, wiederentdeckt. Diese mit zahlreichen Zeichnungen versehenen Briefe werden hier erstmals als Faksimile abgedruckt, transkribiert und kommentiert. Anna Rose ihrerseits berichtet in einem langen Brief an Theodor Mintrop von ihrer Verlobung mit Dr. med. Theodor Piderit während des großen Norddeutschen Liederfestes in Bielefeld 1860. Mintrop zeichnet dazu ein Album für Anna, auf dem der zweite Teil seines postum erschienenen Werkes König Heinzelmann's Liebe (1875) basiert. Der Brief und die Zeichnungen werden hier veröffentlicht und ergänzt durch Piderits Tagebuch von 1860, Texte und Illustrationen zu den „lebenden Bildern“ anlässlich seiner Hochzeit mit Anna Rose sowie Festordnung und Gesänge des Bielefelder Liederfestes.

Gabriele Zangs: Theodor Mintrop. Monographie und Werkverzeichnis

(Artificium. Schriften zu Kunst und Kunstvermittlung, hrsg. v. Kunibert Bering, Bd. 44) Athena-Verlag, Oberhausen 2013, 564 Seiten mit 99 schwarzweißen und 20 farbigen Abb., inkl. CD mit Abb., Sprache: deutsc, Athena Verlag, ISBN 978-3-89896-534-7

Pünktlich zum 200. Geburtstag des Düsseldorfer Malerschülers Theodor Mintrop (1814–1870) hat die Kunsthistorikerin Gabriele Zangs nach langen Jahren fleißiger Sammelarbeit das maßgebliche, beschreibende Verzeichnis von Mintrops Werken vorgelegt. Nach Themen geordnet, umfasst es neben den Gemälden und Zeichnungen auch seine Druckgraphiken sowie Buchillustrationen und dokumentiert die verschollenen Werke, darunter Mintrops Wand- und Deckengemälde.

Die Düsseldorfer Malerschule und ihre internationale Ausstrahlung 1819-1918

Ausstellungskatalog und Essayband, hrsg. v. Bettina Baumgärtel, mit Beitragen ausgewiesener Autoren wie Frank Büttner, Cordula Grewe, Henrik Karge, Hans Körner, Ekkehard Mai, Ulrich Pohlmann u. a.
ca. 780 Seiten, ca. 1160 Abbildungen, Michael Imhof Verlag 2011, Sprachen: deutsch, englisch, 
ISBN 978-3-86568-702-9

Register aller Abbildungen, die sich in den beiden Bänden des Ausstellungskataloges befinden.

Rheinische Kunststätten Nr. 528

Die Orte der Düsseldorfer Malerschule – Spuren der Künstler in Düsseldorf, hrsg. v. Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Texte v. Bettina Baumgärtel, Kathrin DuBois, Gabriele Ewenz, P. Elias H. Füllenbach OP, Dawn Leach, Christian Liedtke, Benedikt Mauer, Michael Puls, Nicole Roth, Sabine Schroyen, Inge Zacher

ISBN 3-978-86526-069-7

Ausgewählte Literaturlisten zum Download

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