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Giovanni Battista Beinaschi, Allegorie der Reinheit, schwarze Kreide, mit weißer Kreide gehöht, auf blauem Papier, Sammlung der Kunstakademie Düsseldorf (NRW),
Giovanni Battista Beinaschi, Allegorie der Reinheit, schwarze Kreide, mit weißer Kreide gehöht, auf blauem Papier, Sammlung der Kunstakademie Düsseldorf (NRW),

G. B. Beinaschi zwischen Rom und Neapel

Fr, 6.7.2018 - So, 7.10.2018

In Deutschland gilt Giovanni Battista Beinaschi (um 1634–1688) noch als Geheimtipp – in Italien gehört er zu den bekanntesten Malern und ausdrucksstärksten Zeichnern seiner Epoche. Im Piemont geboren, ging der Künstler früh nach Rom, wo gerade die figurenreiche und sinnenfrohe Freskomalerei in voller Blüte stand. Dort leistete Beinaschi als Protagonist der Kunstszene einen wichtigen Beitrag. Mit etwa 250 Zeichnungen verfügt das Museum Kunstpalast über die weltweit umfangreichste Sammlung von Beinaschis Werk. In der Ausstellung werden etwa 70 Arbeiten des Künstlers erstmals zu sehen sein, die durch einen Bestandskatalog erschlossen werden.

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