Eröffnungskonzert: Festival „world of dogma chamber orchestra“

Mo, 03.04.2017 20:00 Uhr

dogma chamber orchestra © Arne Mayntz

Kazuma Miura Bandoneon
dogma chamber orchestra
Mikhail Gurewitsch Konzertmeister/Leitung  

Eröffnungskonzert: Festival „world of dogma chamber orchestra“  

Edward Elgar
Streicherserenade E-Moll op. 20  

Néstor Marconi 
"Camera Tangos"  

Felix Mendelssohn Bartholdy
Sinfonia Nr. 12 g-Moll für Streichorchester  

Benjamin Britten
Simple Symphony op. 4

Das dogma chamber orchestra präsentiert in Düsseldorf sein erstes eigenes Festival: "world of dogma chamber orchestra". Das bereits zwei Mal mit dem renommierten ECHO-Klassik ausgezeichnete Kammerorchester lädt das Publikum dazu ein, in die vielfarbige Welt seines künstlerischen Schaffens einzutauchen. Bereits beim Eröffnungskonzert erwartet die Zuhörer eine musikalische Besonderheit: die bis dato kaum bekannten, dabei funkensprühenden "Camera Tangos" des Komponisten Néstor Marconi. Als Solist des Abends konnte der junge japanische Bandoneon-Spieler Kazuma Miura gewonnen werden, der in seinem Heimatland bereits ein Star der Klassik-Szene ist. 

Weitere Veranstaltungen bietet das Festival vom 4. bis 7.4.2017 im FFFZ Kulturforum, Kaiserswerther Str. 450, Düsseldorf, darunter eine Live-Aufführung der jüngsten CD-Produktion „British. Now!“, ein musikalisch-literarischer Abend, ein Tag mit dem Preisträger des TONALi Wettbewerbs und eine Podiumsdiskussion zum klassischen Konzertbetrieb. Weitere Informationen finden Sie unter www.dogmaorchestra.com. 

„dogma geht forsch an die Grenzen des Technischen und des Klanglichen“  Neue Westfälische  
Veranstalter: dogma chamber orchestra GbR
30/25/20/15 € (ermäßigt ab 5 €) inkl. Gebühren   

Informationen zu Tickets

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Warum „dogma“?  

Das dogma chamber orchestra macht sich seit seiner Gründung im Jahr 2004 immer wieder auf die Suche nach inhaltlich neuen Wegen, wie es sie in allen Perioden der Musikgeschichte gegeben hat. Den geistigen wie auch emotionalen Gehalt der Musik aus dem Blickwinkel unserer Zeit freizulegen und dem Publikum diese Arbeit als einen spannenden Prozess zu vermitteln, das ist ein besonderes Anliegen des Ensembles. Anhand dieser Geisteshaltung erklärt sich der Name des Orchesters. Er leitet sich ab vom Manifest „Dogma 95“, das eine Gruppe internationaler Filmregisseure um Lars von Trier 1995 veröffentlichte. Ihr Manifest richtete sich gegen die zunehmende Wirklichkeitsentfremdung des Kinos, gegen Effekte und technische Raffinessen, sowie gegen seine dramaturgische Vorhersehbarkeit.

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