Aufruf: Lassen Sie Ihr Werk im Werkverzeichnis Wilhelm Schadow registrieren!

Das Museum Kunstpalast bereitet in Zusammenarbeit mit der Galerie Paffrath die Publikation des maßgeblichen Werkverzeichnisses vor, das von der Schadow-Expertin Prof. Dr. Cordula Grewe (http://arthistory.indiana.edu/faculty/grewe.shtml) erarbeitet worden ist und derzeit vollständig aktualisiert und überarbeitet wird.

Die reich bebilderte Publikation mit einem flüssig geschriebenen Essay und umfangreichen Kommentaren zu jedem Objekt enthält sämtliche Gemälde und die daran angebundenen Zeichnungen, Nachstiche und Kopien.

Das Projekt wird herausgebend betreut von Dr. Bettina Baumgärtel, Museum Kunstpalast Düsseldorf und Hans Paffrath, Galerie Paffrath, Düsseldorf. Falls Sie ein Werk registrieren lassen möchten, schicken Sie, bitte, genaue Angaben mit Bildmaterial an Dr. Bettina Baumgärtel, Leiterin der Gemäldegalerie bettina.baumgaertel(at)smkp.de

 

 

 

Programmpunkt zu der German Grobe Ausstellung

Am 20.10.2016 findet im Rahmen der "Blauen Stunde" um 19 Uhr eine Gespräch mit Dr. Dietrich Bieber, dem Enkel des Düsseldorfer Malerschülers statt. Die Moderation übernimmt Dr. Bettina Baumgärtel.

 

 

 

Schenkung von Werken des Malers German Grobe

German Grobe, Wartende Holländerinnen am Strand, Öl/Leinwand, auf Malpappe, Museum Kunstpalast, Düsseldorf, Inv.-Nr. M 2015-8, © Stiftung Museum Kunstpalast; Foto: Horst Kolberg
German Grobe, Wartende Holländerinnen am Strand, Öl auf LeinwandMuseum Kunstpalast, Düsseldorf, Schenkung Eberhard Bieber, Düsseldorf, Foto: Horst Kolberg, Neuss

Das Museum Kunstpalast hat 2015 eine Schenkung von dreizehn Werken des Landschaftsmalers German Grobe (1857 - 1938) erhalten, die sie dem Enkel Eberhard Bieber verdanken. Diese Werke können in einem SPOT ON von dem 13. Mai 2016 bis 5. Februar 2017 betrachtet werden.

 

 

Andreas Achenbach. Revolutionär und Malerfürst

Symposium

31.10.2015, um 10.30 Uhr

vorbereitend zur kommenden, gleichnamigen Ausstellung vom 07.07.-1.10.2017 im Museum Kunstpalast

In einem persönlichen Spannungsverhältnis zwischen revolutionärem Aufbegehren und kommerziellem Erfolg durchlebte Andreas Achenbach, dessen 200. Geburtstag sich im September 2015 jährte, eine turbulente politische Zeit, in der sich die Gesellschaft enorm veränderte. Die Tagung spürt diesen Veränderungen nach, während die Ausstellung anhand von zahlreichen Gemälden, Zeichnungen und Druckgrafiken aus privatem Besitz auch die Bedingungen des Kunstmarkts und der sich neu etablierenden Kunstkritik mit einbezieht.

Programm

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