Marlene Liebermann

Marlene
Jugendklub, Respekt und Mut
Plakat, Respekt und Mut
 

Liebe Leserinnen und Leser!

Mein Name ist Marlene, ich bin 18 Jahre alt und komme aus Ratingen. Für mich hat vor knapp zwei Wochen das Freiwillige Soziale Jahr im Museum Kunstpalast begonnen und ich werde ein Jahr in der Abteilung Kulturelle Bildung und Pädagogik mein Unwesen treiben. Ich kenne das Museum und vor allem die Abteilung nämlich schon sehr lange, da ich über sieben Jahre lang Mitglied des Jugendklubs des Kunstpalasts war. Somit kennen einige meiner Kollegen mich noch als Kind und nun arbeite ich mit ihnen zusammen. Vor zwei Jahren habe ich ebenfalls hier mein Schülerpraktikum absolviert und durch meine enge Zusammenarbeit mit Eva, die zu dem Zeitpunkt FSJlerin war, das Museum noch besser und aus anderen Perspektiven kennengelernt. Und in den zwei Wochen habe ich schon beschlossen mich nach meinem Abitur als FSJlerin im Kunstpalast zu bewerben. Daher drehte sich ein großer Teil meines Lebens generell schon um das Museum, um Kunst und ich möchte in diesem kommenden Jahr noch genauer herausfinden, welche Studienfächer für mich in Frage kommen. Also höre ich mich hier aufmerksam um, während ich ein Jahr den Berufsalltag in diesem Museum erfahre.

Dazu gehört nun zum Beispiel die Organisation und Durchführung des Jugendklubs. Besonders in der letzten Woche habe ich mich um das große Plakatprojekt gekümmert, das ich noch als Jugendklubmitglied mit geplant habe. Denn wir haben für das Projekt „Perspektiven statt Populismus“ von Respekt und Mut, eine Plakatwand in Düsseldorf-Pempelfort gestaltet, um ein Zeichen für ein gutes Miteinander und gegen Rassismus zu setzen. Das Endergebnis seht ihr auf den Bildern und wir möchten natürlich dadurch noch andere Jugendliche auch auf den Jugendklub aufmerksam machen.

Somit werde ich in den kommenden Blogeinträgen von Projekten im Kunstpalast, meinen persönlichen Erfahrungen, die ich hier täglich sammel und von dem Blick hinter die Kulissen, berichten. Und bin somit sehr gespannt was das Jahr alles mit sich bringt und freue mich die Chance bekommen zu haben, in diesem Museum arbeiten zu können.

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