Das Rembrandt-Experiment

Rembrandt van Rijn, 1606-1669, Selbstportrait, 1633, Radierung, Düsseldorf, Museum Kunstpalast, Sammlung Kunstakademie Düsseldorf (NRW), Foto: © Museum Kunstpalast – Horst Kolberg - ARTOTHEK
Rembrandt van Rijn, 1606-1669, Selbstportrait, 1633, Radierung, Düsseldorf, Museum Kunstpalast, Sammlung Kunstakademie Düsseldorf (NRW), Foto: © Museum Kunstpalast – Horst Kolberg - ARTOTHEK

Sa, 9.3. bis So, 24.3.2018

Heute ist Rembrandt als Maler weithin bekannt, doch auch für seine Radierungen galt er in seiner Zeit als Superstar. Er gestaltete nahezu alle Gattungen und Themen in der Radiertechnik: Porträts, Landschaften, Genreszenen wie auch religiöse Sujets. Rembrandt schuf insgesamt über 360 Radierungen, von denen die Graphische Sammlung des Museum Kunstpalast über 230 Blätter verfügt, die überwiegend aus dem Bestand der Sammlung der Kunstakademie Düsseldorf stammen.

Die Ausstellung „Das Rembrandt-Experiment“ ist eine Kooperation zwischen dem Museum Kunstpalast und der Kunstakademie. Eine Auswahl der druckgrafischen Arbeiten Rembrandts dient Vertretern der Akademie als Folie und Referenzrahmen für die künstlerische Auseinandersetzung mit Rembrandts Œuvre. Von Seiten des Museums wird das Projekt von der zuständigen wissenschaftlichen Mitarbeiterin für die Sammlung der Kunstakademie betreut, Dr. Sonja Brink. Ziel des Projektes ist es, die Aktualität Rembrandts für nachfolgende Künstlergenerationen bis heute aufzuzeigen.

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