Farbenfroh. Graphik aus der Sammlung Kemp

26.7.-27.10.2013

Durch eine großzügige Schenkung von Willi Kemp erhält die Graphische Sammlung dieses Jahr 1000 Blatt Druckgraphik, die das Ehepaar Kemp in nahezu 60 Jahren zusammengetragen hat.

Einen ersten Einblick in diese großartige und facettenreiche Sammlung bietet eine Auswahl unter dem Motto „farbenfroh“. Alle Blätter, ob gegenständlich oder abstrakt, verbindet ihre intensive Farbigkeit. Die meisten Werke sind in den Fünfziger und Sechziger Jahren entstanden und sie scheinen die Tristesse der Nachkriegszeit mit leuchtenden Farben und klaren Formen vertreiben zu wollen. Mit ihren frischen, der Welt zugewandten Farben verbreiten die Werke Aufbruchsstimmung und Optimismus.

Chronologisch beginnt die Ausstellung im Jahr 1949 mit einer Farblithographie von Werner Heldt, die eine Berliner Häuserfront darstellt. Im gegenständlichen Bereich werden außerdem Blätter von Fernand Leger, Valerio Adami und Martial Raysse gezeigt. Abstrakte Arbeiten sind u.a. von Josef Albers, Winfred Gaul, Rupprecht Geiger und Ellsworth Kelly zu sehen. Robert Indiana ist mit einer Zahlenserie und Ulrich Erben mit malerischen Farbfeldern vertreten.

Chronologisch beginnt die Ausstellung im Jahr 1949 mit einer Farblithographie von Werner Heldt, die eine Berliner Häuserfront darstellt. Im gegenständlichen Bereich werden außerdem Blätter von Fernand Leger, Valerio Adami und Martial Raysse gezeigt. Abstrakte Arbeiten sind u.a. von Josef Albers, Winfred Gaul, Rupprecht Geiger und Ellsworth Kelly zu sehen. Robert Indiana ist mit einer Zahlenserie und Ulrich Erben mit malerischen Farbfeldern vertreten.

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