9 Video Weekends

Gudrun Teich (geb. 1961), Reiz der Dinge, 1999, 3-Kanal-Videoprojektion, 8‘, Loop, Inv.-Nr. 0.2000.16, © VG Bild-Kunst, Bonn
Gudrun Teich (geb. 1961), Reiz der Dinge, 1999, 3-Kanal-Videoprojektion, 8‘, Loop, Inv.-Nr. 0.2000.16, © VG Bild-Kunst, Bonn

15.06./16.06.2013 - 10.08./11.08.2013

Jeweils Samstag und Sonntag

Im Verlauf von neun Wochenenden präsentiert das Museum Kunstpalast eine Auswahl selten ausgestellter Videoarbeiten aus dem eigenen Bestand. Gezeigt werden 13 Werke, die einen Zeitraum von 1974 bis heute umfassen und die Vielfalt der Ausdrucksmöglichkeiten in diesem Medium veranschaulichen. Originale Videokassetten der 1970er- und 1980er-Jahre wurden hierfür auf neuere Archivbänder und DVDs überspielt.

Entsprechend des Sammlungsschwerpunktes zu Nam June Paik und seiner Klasse an der Düsseldorfer Kunstakademie, die er von 1979 bis 1996 leitete, wurden zwei Videos von ihm und drei Videoarbeiten seiner ehemaligen Studenten Annebarbe Kau, Peter Kolb und Gudrun Teich ausgewählt.

Anders als Nam June Paik, der von seiner musikalischen Ausbildung als Videokünstler geprägt war, kam Gábor Bódy aus dem Bereich Film. Der bereits 1985 verstorbene ungarische Künstler ist mit der Arbeit Theory of cosmetics vertreten. Jüngere Videoarbeiten stammen von Inken Boje, Horst Gläsker, Manuel Graf, Mischa Kuball, Beat Streuli und Markus Vater.

Lade Ergebnisse ...
Lade Ergebnisse ...