Aus Passion. Zeitgenössische Kunst aus der Sammlung Hanck

19.05.2012 -12.08.2012

Die aktuelle Ausstellung „Aus Passion. Zeitgenössische Kunst aus der Sammlung Hanck“ bietet mit 70 Arbeiten eine repräsentative Auswahl der Sammlung. Im Mittelpunkt stehen Zeichnungen, die nach verschiedenen Themenbereichen gegliedert sind. Gezeigt werden  u. a. Arbeiten von Martin Assig, Herbert Falken, Pia Fries, Isa Genzken, Nan Goldin, Katharina Grosse, Katharina Hinsberg, Candida Höfer, Leiko Ikemura, Chris Newman, David Reed, Andreas Slominski und Rosemarie Trockel, Sandra Vásquez de la Horra.

Die Ausstellung „Aus Passion“ zeigt beispielhaft, was es für ein Museum bedeutet, Freunde zu haben. Was es bedeutet, wenn diese Freunde Sammler sind. Und was es bedeutet, wenn diese Sammlerfreunde so großzügig sind, dass sie zu Schenkenden werden: Der Neusser Pfarrer Wolfgang Hanck übergab dem Museum Kunstpalast 2008 seine 1.800 Werke um­fassende Kunstsammlung, die er im Verlauf von zwei Dekaden zusammengetragen hatte und mit Arbeiten von annähernd 400 Künstlern als abgeschlossen betrachtete. Sein Haupt­interesse galt Zeichnungen bzw. Arbeiten auf Papier seit 1980, doch sind auch Gemälde, Fotos und Plastiken in seiner Sammlung vertreten.

Anlässlich des neuen Bestandskataloges, den die Freunde des Museum Kunstpalast finanzierten, zeigt die Ausstellung eine repräsentative Auswahl. Zu sehen sind Arbeiten mit existentiellen Inhalten wie auch solche, die auf formale Lösungen abzielen: Figuration steht neben Abstraktion, Werke mit ironischen Ansätzen finden neben stillen poetischen Arbeiten ihren Platz.

Mit über 600 Abbildungen bietet die Publikation einen faszinierenden Einblick in den Kosmos Hanck. Beiträge von Stefanie Ippendorf, Kay Heymer und Gunda Luyken führen in die Sammlung ein und beschäftigen sich mit dem Medium Zeichnung. In einem Interview kommt Wolfgang Hanck selbst zu Wort.

Mit über 600 Abbildungen bietet die Publikation einen faszinierenden Einblick in den Kosmos Hanck. Beiträge von Stefanie Ippendorf, Kay Heymer und Gunda Luyken führen in die Sammlung ein und beschäftigen sich mit dem Medium Zeichnung. In einem Interview kommt Wolfgang Hanck selbst zu Wort.

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