THE POW!ER OF POP

 

 

21.06.2003-31.08.2003

  

POW! Ein Startschuß zu neuen künstlerischen Ufern war die Pop-Art der 60er Jahre, die - bunt, drastisch und humorvoll - dem Einerlei von Abstraktion und Informel eine ganz neue, plakative Bildsprache entgegensetzte. Mit ihr hielten die Insignien der modernen Lebenswelt, die Ikonen des Konsums und der Massenkultur, Einzug in die Kunst, wobei die Grenze zwischen kritischer Distanz und ironischer Zustimmung fließend war.

Die Vorliebe für Dinge des Alltags, für Triviales und für die suggestive Sprache der Werbung, verbindet eine Gruppe von Künstlern, deren Arbeiten 1964 in dem wichtigen dreiteiligen Mappenwerk „11 pop-artists“ dokumentiert wurden. Die rund dreißig Siebdrucke von Allan D’Arcangelo, Jim Dine, Robert Indiana, Allan Jones, Gerald Laing, Roy Lichtenstein, Lowell Nesbitt, Mel Ramos, Robert Rauschenberg, James Rosenquist, Andy Warhol, Jack Wesley und Tom Wesselmann werden vom 21. 6. bis zum 31. 8. 2003 im museum kunst palast erstmalig geschlossen präsentiert. Ergänzend stellt The POW!er of Pop diese Arbeiten in einen Dialog mit einer Auswahl von weiteren Graphiken, Gemälden und Skulpturen aus den Beständen der Sammlung.

Ein besonderer Akzent liegt dabei auf dem Vergleich zwischen amerikanischen und europäischen Künstlern der 60er Jahre, darunter David Hockney, Ronald B. Kitaj, Martial Raysse sowie Gerhard Richter, Sigmar Polke und Konrad Klapheck.

 

 

Lade Ergebnisse ...
Lade Ergebnisse ...