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George Grosz (1893-1959), Ach, knallige Welt, du seliges Abnormitätenkabinett, 1916, aus: Ecce Homo, farbiger Offsetdruck auf Velin, 36 x 26,3 cm, Stiftung Museum Kunstpalast, Graphische Sammlung, Inv. Nr. K 1947-6, © VG Bild-Kunst Bonn/Estate of George Grosz, Princeton, Foto: © Stiftung Museum Kunstpalast, Düsseldorf, Horst Kolberg – ARTOTHEK

George Grosz

Der grosse Zeitvertreib
18.4.
17.8.2014

Das Museum Kunstpalast besitzt mit 120 Arbeiten einen repräsentativen Querschnitt des Werkes von George Grosz (1893 – 1959). Anlässlich des 55. Todestages des Künstlers werden diese Bestände, ergänzt durch hochkarätige Leihgaben aus privaten und öffentlichen Sammlungen, erstmals in einer Einzelausstellung präsentiert. 

Grosz  ist vor allem für seine gesellschaftskritischen Werke aus der Zeit der Weimarer Republik bekannt. Mit seinem unverwechselbaren, sparsamen Zeichenstil, der sich mit scharfen Linien auf das Wesentliche beschränkte, hielt er dem Betrachter den Spiegel vor, prangerte an und entlarvte. Die Ausstellung konzentriert sich auf Werke, die Grosz bis zu seiner Emigration im Jahr 1933 schuf.

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Karl Otto Götz, DEZ. 1953/I (Orchideenbild), 1953, Mischtechnik auf Leinwand, 73 × 92 cm, Stiftung Sammlung Kemp, © VG Bild-Kunst, Bonn 2014

Hommage à K.O. Götz

23.3. - 17.8.2014

Aus Anlass des 100. Geburtstag von Karl Otto Götz widmet das Museum Kunstpalast dem Maler eine Ausstellung mit ausgewählten Werken - 12 Gemälde, 25 Arbeiten auf Papier -  aus dem Bestand der Stiftung Sammlung Kemp. Im Verlauf der seit über 50 Jahren währenden Freundschaft mit dem Künstler hat der Sammler Willi Kemp eine der umfangreichsten Sammlungen mit Werken von K. O. Götz zusammengebracht.

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